Donnerstag, 2. Mai 2013
werfenweng
In dem kleinen Örtchen Werfenweng - kurz hinter Salzburg kann man auf ziemlich beindruckende Art und weise sehen was eine Gemeinde auf die Beine stellen kann wenn wirklich alle an einem Strang ziehen. Man hat das Gefühl das hier alle nur damit beschäftigt sind uns Touristen einen tollen Urlaub zu ermöglichen. Das beginnt schon mit der Ankunft - den Autoschlüssel gibt man im Tourismusbüro ab und bekommt dafür die sogenannte SAMO Card. Die lockt dann mit wirklich vielen tollen - und vor allem kostenlosen Angeboten. Also zb einer Kutschfahrt - Rodelverleih - Langlaufausrüstung und im Sommer gibt's EBikes oder ein Biogas Auto. Ausserdem einen kostenlosen Taxi und Shuttle Service. Tolle Idee - Netter Nebeneffekt - im Ort sind kaum Autos unterwegs :) Eingeladen hatte uns das Family Resort Gut Wenghof. 300 Betten die im Herbst 2004 renoviert wurden – vom einfachen Doppelzimmer bis zur Suite ist für jeden Geldbeutel was dabei. Ausserdem gibt es die Möglichkeit sich im Gästehaus einzubuchen – das ist nur einen Steinwurf entfernt und die Zimmer dort sind echte Schnäppchen. Das Hotel wirbt unter anderem mit dem größten All Inklusive Angebot der Alpen. Und da auch meine Kinder sich nur selten an die vorgegebenen Essenszeiten halten ist es tatsächlich sehr praktisch das es ab 7.30Uhr fast immer was zu essen gibt - toll auch - eine große Schale Äpfel direkt in der Lobby :) Richtig gut an kommen natürlich auch die Family Extras - Pizza und Fondueabend. Bei der Pizza darf sich jedes Familienmitglied seinen Lieblingsbelag aussuchen und die riiieesen Pizza gibt dann garantiert ein großes Hallo am Tisch (schmeckt übrigens auch echt irre!!) Auch der Fondueabend ist mit den Kids natürlich ein Erlebnis - wobei die "nötige Gelassenheit" bei meinen Kindern doch zu wünschen übrig lies und sie sich dann doch wieder - angeblich völlig ausgehungert - auf die Nudeln vom Buffet gestürzt haben. Das Gut Wenghof ist ei n TUI Best Family Hotel – die Kinderbetreuung wird also von „Trolley Trollbert“ (nebenbei bemerkt ein ziem,ich schwieriger Name für kleine Kinder) übernommen. Im „Trolleywood“ geben sich die zumeist jungen Betreuer (die hier Guides heissen –) viel Mühe und Lissy platze vor Stolz als sie zum Hilfsguide ernannt wurde (die kleine Tochter war dann natürlich beleidigt und wurde dann spontan zum Helfer des Hilfsguide ernannt)

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